Protokoll einer Maßnahme

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Protokoll einer Maßnahme

Beitragvon UnimatrixOne » 25. Jul 2014 01:35

Protokoll einer Maßnahme

23.07.2014 – Vorstellung

In den Räumen eines pleitegegangenen Bildungsträgers in der Brückstraße 20-26, zweiter Stock, findet sich seit ca. drei Wochen ein Ableger des Berufsbildungszentrum (BBZ) Altenkirchen.

Die Zuweisung meiner Arbeitsberaterin (Jobcenter) führte mich dorthin – Ablehnung würde zu Sanktionen führen…

Beginnen sollte es um 10:00 Uhr, tatsächlich startet die Informations- bzw. Vorstellungsveranstaltung nach 10:30 Uhr. Die Teilnehmer mussten noch nach und nach Dokumente ausfüllen und unterschreiben, zudem gab es einige Diskussionen.

Der erste Eindruck: Die Räume sind durchweg leicht schmuddelig und Kabel am Boden unsauber verlegt. Mehrere verschieden hohe Stufen, auf die aber zumindest mit Schildern hingewiesen wird. (Ein Gehbehinderter hätte hier Schwierigkeiten.) Grauer Teppichboden, weiß gestrichene Räume, unsaubere Stühle, z.T. Tische, ein Computerraum. Standard – übernommen vom Vormieter. Ein Fenster im Hausflur hängt so schief, als fiele es gleich aus der Angel.

Warten, dort wo die Vorstellung stattfinden soll, nach und nach tröpfeln die Teilnehmer in den Raum.
Die Leiterin des BBZ-Standortes, Frau Klimek, stellt den Bildungsträger, anhand einer kleinen Powerpoint-Präsentation (die zum Großteil abgelesen wird) vor. Gründung 1987, etwa 150 fest angestellte Mitarbeiter (& ebensoviele freie MA) in 28 Standorten.
Bemerkenswert: der Gründer der Einrichtung war ein Fahrlehrer!

Der Standort Dortmund existiert seit drei Wochen, seit 2 Wochen haben einige Teilnehmer angefangen. Die Dozenten sind ebenfalls neu, nur Frau Klimek hat Erfahrungen, aus Gelsenkirchen.

Die Teilnehmer werden nach ihren vorherigen Maßnahmen und Weiterbildungen befragt.
Kritische Fragen nach der Maßnahme und dem Träger werden langatmig und eher ausweichend beantwortet.

Dozenten werden nicht vorgestellt, die sogenannten “Gewerke“ werden immer wieder hervorgehoben aber der Ablauf oder lehrinhalt in selbigen wird nicht erklärt. Allgemein wird nur ein gewisses Konzept, Ziele die irgendwie, irgendwann erreicht werden wollen, indem die verschiedenen “Gewerke“ sich zuarbeiten sollen recht dunkel umrissen.
Es gibt folgende “Gewerke“: Handel, Lager/Logistik, Küche und Haustechnik.
Als es auf 12 Uhr zuging, wurde die Leiterin unruhig, vielleicht hatte sie einen Termin, aber es war ihr anzumerken, dass sie das pünktliche Ende der Vorstellungsveranstaltung anstrebte und keine weiteren Fragen/Diskussionen wollte.

Ende: ca. 12:15

Ich entscheide mich für das Gewerk Haustechnik, Lager/Logistik kenne ich bereit zu genüge.

24.07.2014 – erster Tag

Beginn 8:30 Uhr – tats. ca. 8:45 Uhr

Nach und nach versammeln sich Teilnehmer (aus allen “Gewerken“) im EDV-Raum. Die Drehstühle sind für Zwerge gemacht, man kann dort nur sitzen mit dem Po unterhalb Kniehöhe. Ich hole einen Stuhl aus dem Nebenraum, um richtig sitzen zu können. Alle Stühle wirken schmuddelig, Tastaturen, Mäuse und Bildschirme sind auch nicht gerade nagelneu.

Zwei Dozenten tauchen auf. Der Beamer wird mit Kabeln über Tische hinweg angeschlossen. Der Dozent für diesen Unterricht stellt sich nur mit Vornamen vor, Damian, möchte sofort, dass wir uns Duzen. Er ist studierter Ingenieur. Mit einer polnischen Teilnehmerin wechselt er ein paar Worte auf Polnisch, wie ich später erfahre lebt er seit 8 Jahren in Deutschland. Dafür redet bemerkenswert gut deutsch.

Er möchte Mathe unterrichten, weil, als gefragt wurde wer Mathe unterrichten will, nur er sich gemeldet hat. (Überzeugender Grund!) Also versucht er es.

Mithilfe einer österreichischen Webseite möchte er untereichen, die Darstellung der Zahlensysteme wäre so gut, nutzt die Gelegenheit für einen Nazi-Witz (von den Österreichern kommt auch mal was Gutes…)
Es zeigt sich schnell, dass er wirklich unglaublich viel Wissen hat (ja, er liebt die Mathematik) aber absolut keine Erfahrung dies zu vermitteln, drückt sich umständlich aus, mischt Fachsprache mit einfachen laienhaften Ausdrücken. Wenn er nicht weiterweiß kürzt er den Satz mit einem kurzen (Fach-)Ausdruck ab. Kein Mensch mit Schwierigkeiten in Mathe würde ihm auch nur 2 Sätze lang folgen können.

Ich werde nach ca. 20 min aus dem Unterricht abgezogen um mein persönliches Bewerberprofil auszufüllen. Kurz vor der Frühstückspause komme ich zurück. Scheinbar habe ich nichts wichtiges verpasst.
Spreche den Dozenten Damian an, es wäre vielleicht schlauer als erstes mit allen Teilnehmern einen Einstufungstest zu machen. Die Antwort in etwa: „Kann man.“

Ich sehe mir den Stundenplan an, ein verwirrendes Durcheinander von vielen Farben - und Abkürzungen: das Wort “Gewerk“ wird ausgeschrieben, ist ja auch wichtig, der Bereichsname wird abgekürzt. Zu dumm, das Handel und Haustechnik mit H anfangen. Selbst die Büro-Vorzimmerdamen sind überfragt, welche Farbe nun für welches “Gewerk“ steht. Die Dozenten seien für den Stundenplan zuständig. Na hoffentlich sieht es in deren Köpfen nicht so aus wie auf dem Stundenplan.
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Re: Protokoll einer Maßnahme

Beitragvon UnimatrixOne » 25. Jul 2014 01:37

Btw. aus Wikipedia:
Als Gewerk bezeichnet man handwerkliche und bautechnische Arbeiten im Bauwesen.
Im Bauwesen umfasst ein Gewerk im Allgemeinen die Arbeiten, die einem in sich geschlossenen Bauleistungsbereich zuzuordnen sind. Im Baubereich bilden handwerkliche und industriell geprägte Berufsbilder in der Regel die berufsprägenden Tätigkeiten der Gewerke ab. Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) nimmt im Teil C ebenfalls eine Unterteilung der Gewerke vor und beschreibt die jeweiligen allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen. Die Gewerkeeinteilung der VOB/C geht aber meist tiefer als die typischen Vergabeeinheiten bei der gewerksweisen Vergabe. Die öffentlichen Auftraggeber sind im Regelfall zur gewerksweisen Vergabe verpflichtet. Private Auftraggeber können auch komplette Bauleistungen an einen Generalunternehmer vergeben oder Gewerke zusammengefasst ausschreiben.

Ich versuche mit einem Teilnehmer über den verwirrenden Stundenplan zu sprechen, erkläre zweimal die offensichtliche verwirrende Ordnung darauf, er versteht mich leider nicht, will mir stattdessen den Inhalt des Planes erklären. Zum Glück ist nicht bei allen Teilnehmern das geistige Niveau so – unterdurchschnittlich.


Nach der Pause – im Stehen im Gang, einen Aufenthaltsraum gibt es wohl nicht, aber einen Raucherraum – versammeln sich alle im nächsten Raum, es ist der in dem die Vorstellung stattfand. Dort erwartet uns ein Stuhlkreis!
„Wo bin ich denn hier hingeraten?!“

Zwei Sozialarbeiter eröffnen eine Gesprächsrunde mit allen Teilnehmern, d.h. eigentlich redet nur der Mann, die Frau nehmen ihn kommt so gut wie gar nicht zu Wort.
Es soll eigentlich um Stressfaktoren im Alltag gehen. Zum Glück kommen andere Dinge zur Sprache. Die Intension dieser Einrichtung und die des Sozialarbeiters selber.

Ich melde mich als erster zu Wort, Frage nach der schlechten Organisation vor Ort. Die langatmige Antwort kurzgefasst: “Finde ich gut, dass sie das ansprechen. Aufgrund ihrer momentanen Situation (erzwungene Maßnahme, Gängelung, Ungewissheit) empfinden sie diese Mängel stärker.

Andere Teilnehmer sprechen Probleme mit dem Jobcenter, andren Maßnahmen und Arbeitgebern an. Der Sozialarbeiter berichtet von einem sehr traurigen persönlichen Erlebnis.

Ein Ziel des Bildungsträgers ist die Jobvermittlung, die Erfolgsquote beträgt angeblich ca. 15 %, bei der Quote von angeblich weniger als 1% der ARGE ein nicht zu verachtender Wert. Der Träger unterhält ein eigenes Büro für die Vermittlung, diese Mitarbeiter erhalten Provisionen für Vermittlung und Verbleib der Teilnehmer im Betrieb.

Der Stuhlkreis endet mit der Ankündigung von einmal wöchentlich stattzufindenden Einzelgesprächen mit jedem Teilnehmer bei einem der Sozialarbeiter. Und man könne mit allen Problemen zu ihnen kommen (Schweigepflicht), auch während der Präsenzzeit (die Stunden die man in der Maßnahme verbringen muss) können Lösungen gefunden werden.


Die Mittagspause verbringe ich mit ein paar anderen Teilnehmern im EDV-Raum – im Internet…

12:35 Uhr sollte die Mittagspause enden, aber bis alle Dozenten zurück sind und ausdiskutiert haben, was man denn heute so mit den Teilnehmern machen soll ist es nach 12:50 Uhr.

Zu Fuß geht es in die Kirchenstraße, einmal quer durch die Stadt. Einer der Teilnehmer trägt eine 1,60 m lange Leiter. Am Ziel angekommen befinden wir uns in einem ehemaligen Restaurant. Schnell wird klar, die Teilnehmer der Haustechnik (und drei aus dem Gewerk Küche) sollen hier nichts lernen, sondern die Räume renovieren. Ohne Bezahlung und ohne Anleitung von Fachpersonal (der Dozent ist ja Ingenieur) – und ohne Arbeitskleidung und ohne passendes Werkzeug. Diese sollen nachbestellt werden, bzw. später herbeigeschafft.

Der Haustechnik-Dozent und seine Kollegin für die Küche besehen sich die Räume, es gibt ein bisschen Blabla und halbgare Vorschläge was man machen könnte. Niemand weiß was er zu tun hat, es gibt keine Anweisungen. Was das alles soll und wie der Ablauf sein soll bleibt im Unklaren, keine Vorbesprechung, keine Einweisung. Es scheint kein echtes Konzept zu geben, zumindest kann mir das auf mehrfache Nachfrage keiner der zwei Dozenten erklären. Vielleicht möchte man das noch erarbeiten, vielleicht auch mit den Teilnehmern zusammen, aber dafür müsste man erstmal wissen was das Ganze soll und wieso Teilnehmer eine Renovierung für den Bildungsträger durchführen sollen.

Ein paar erhellende Antworten habe ich allerdings doch bekommen:
- Der Bildungsträger möchte eine Lernküche einrichten. Schöne Idee, besonders für die Teilnehmer des Gewerkes Haustechnik, die statt etwas über ihr Gebiet zu lernen, Tapete abreißen, Wände herausreißen, tapezieren, streichen und putzen – also renovieren – dürfen und die Teilnehmer des Gewerkes Küche, die erstmal mit anpacken und dann ihre Küche herreichten dürfen.

- Eigentliches Ziel der Maßnahme wäre es, die Schwächen der Teilnehmer herauszufinden, welche zu den Schwierigkeiten, einen Job zu bekommen führen (Vermittlungshemmnisse).

- Und statt Fragen stellen – anpacken! Dann käme man schon dahinter!

An dieser Stelle will ich auf die Räume selber eingehen. Das Restaurant steht vermutlich seit einigen Monaten leer, der Dreck hält sich in Grenzen, aber die Wände und Decken sehen schmuddelig aus und sind reparaturbedürftig. Bei einigen Wänden müssen die Tapeten runter, fast alle müssen gestrichen werden. Auch die Decken sollen gestrichen werden.

Überall stehen alte Restaurant-Tische und -Stühle herum, in einem Nebenraum eine abgebaute Tischtennisplatte, weitere Stühle und ein paar technische Geräte. In der Toilette funktioniert der Wasserhahn nicht und es gibt keine Seife. Lebensmittel und Besteck sowie Schneidebretter stehen und liegen offen herum.
Bei dem Anblick kommt mir nur ein Gedanke: “Aus dieser Küche werde ich nichts essen!“

Im Büro, aus dem die Teilnehmer u.A. einen alten schweren Schreibtisch aus Eisen und eine alte Couch heraustragen müssen, muss der Boden herausgerissen und erneuert werden. Eine Holzimitat-Pappwand verdeckt möglicherweise einen Wasserschaden, so vermutet einer der Teilnehmer (ein handwerklich vorbelasteter Mann, der vom Dozenten zu einer Art Vorarbeiter bestimmt wurde, damit er selbst an seine Doktorarbeit weiterschreiben kann). Offensichtlich sind sich die Dozenten über die Räumlichkeiten, in denen gelernt, gearbeitet und gekocht werden soll nicht wirklich im Klaren. Die mögliche Schimmelgefahr ist egal, dann braucht man halt Schutzkleidung und ein Fungizid. Na wenigstens die Fachbegriffe kennen sie, die Dozenten, aber nicht, dass solche Arbeiten eigentlich von Fachpersonal durchgeführt werden müssen!

Überall sieht man abgeschnittene Leitungen über den Türen und an der Decke, überhaupt, wo elektrische Leitungen verlaufen scheint nicht von Interesse zu liegen, oder ob diese Strom führen.

Womit wir beim Punkt Sicherheit, Unfallverhütung und Brandschutz wären.
Weder in den Räumen in der Brückstraße noch im alten Restaurant wurde eine Brandschutzbegehung durchgeführt. Wer Brandschutz- und wer Arbeitsschutzbeauftragter ist erfährt man nicht. Was im Fall eines Unfalles oder Brandes zu tun, wer zu informieren ist, wo die Feuerlöscher sind, kein Wort davon.

Zurück zum Restaurant, welches also einmal eine Lernküche darstellen soll. Einige Teilnehmer verräumen irgendwelche Utensilien für die Küche, andere räumen das Büro, wieder andere reißen Tapeten ab. Ich steige auf Anweisung des Dozenten auf eine wackelige Leiter und “entfette“ die Decke in der Küche, mit einem Schwamm und Haushaltsfettlöser. Die Abdeckung der Leuchtstoffröhren fällt herunter, zum Glück stand ich nicht darunter. Über dem Gasherd ist alles fettig, der Herd selbst hat seine besten Zeiten längst hinter sich.

Im Laufe des Nachmittages verliert sich die Gruppe im Rauchen, Spielen und Nichtstun, bzw. gelangweiltem Tapete abreißen und in Diskussionen über den möglichen Schimmelbefall. Dem Dozent scheint das egal, er schreibt ja an seiner Doktorarbeit, seine Kollegin sitzt daneben.

15:45 Uhr, 15 min vor dem offiziellen Ende beenden die Dozenten das Drama
vorerst – Feierabend!
Morgen soll es weitergehen, Materialien und Werkzeug kaufen bzw. aus dem Lager holen, Tapeten abreißen und Wände/Decken streichen. Arbeitsbekleidung wird es bis dahin nicht geben, alte Sachen solle man anziehen.

Ich wollte übrigens mein Fahrrad mit ins Restaurant nehmen, in Dortmunds Nordstadt eine nützliche Vorsichtsmaßnahme. Aber das wollte die Küchen-Dozentin nicht, der Boden sei ja so sauber… Der gleiche Boden, der mit Straßenschuhen betreten wird, in dem Raum in dem die Tapeten abgerissen werden und der später tapeziert/gestrichen werden soll.

Das war also der erste Tag in dieser tollen Maßnahme.
Ein erstes Fazit:
- Die Dozenten, die ich kennenlernen durfte, kann man nicht als solche bezeichnen. Sie haben mit Sicherheit Fachwissen, können dieses aber nicht vermitteln, ihnen fehlt die Fähigkeit oder Erfahrung zu lehren und zu erklären. Auf kritische Nachfragen antworten sie ausweichend oder genervt. Man hat den Eindruck, sie werden wie wir ins kalte Wasser geworfen.
-
- Es scheint kein echtes Konzept zu geben, weder zum Ablauf/Umsetzung der Vorhaben noch zum Lehrbetrieb – und wie das Restaurant eigentlich genau aussehen soll und wie die anderen Räume später genutzt werden sollen weiß scheinbar auch keiner.

- Brand- und Arbeitsschutz werden nicht angesprochen und nicht beachtet, Unfälle sind so vorprogrammiert.

- Teilnehmer werden als kostenlose Arbeitskräfte eingesetzt um die Bildungseinrichtungsräume zu renovieren und einzurichten. Ganz schön dreist, wie ich finde. Und keiner der Teilnehmer ist motiviert oder weiß was er in dieser Maßnahme soll, und das wird wohl auch so bleiben.

Na das kann ja noch heiter werden. Morgen werde ich das "Gewerk" wechseln.
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Re: Protokoll einer Maßnahme

Beitragvon UnimatrixOne » 13. Aug 2014 12:25

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